WYSIWYG-Editor
Mit dem WYSIWYG Editor bietet AxCMS.net ein Tool, mit dem Websites direkt bearbeitet werden können. Dazu sind keine technischen oder HTML-Kentnisse nötig, ein kurze Einweisung reicht und Texte können über ein einfaches Textwerkzeug eingepflegt oder bearbeitet werden, Bilder können implementiert werden und Dokumente wie PDF- oder Powerpoint-Dateien oder Multimedia-Elemente in die Seiten eingebunden werden.
Browserbasiertes Management-System
AxCMS.net arbeitet komplett browserbasiert. Das bedeutet: keine zusätzlichen Arbeitsplatzinstallationen und dezentraler Zugriff auf das System. Jederzeit von überall. Und um ein Höchstmaß an Flexibilität zu gewährleisten, arbeitet AxCMS.net sowohl mit dem Internet Explorer als auch mit dem Firefox.
Trennung von Layout und Inhalt
Durch die Trennung von Layout und Inhalt ermöglicht AxCMS.net das Strukturieren von Seiten unabhängig von Inhalten ebenso wie das Erstellen und Pflegen von Inhalten unabhängig von Seitenstrukturen.
Trennung von Navigation und Seiten
Durch die Trennung von Navigation und Seiten bietet AxCMS.net ein Höchstmaß an Flexibilität und Effektivität bei der Erstellung und Pflege von Online-Präsentationen. So beziehen sich beispielsweise Verlinkungen auf Seiten, nicht auf Navigationspunkte. Links bleiben bestehen, auch wenn Seiten innerhalb einer Präsentation verschoben werden.
Kategorisierung von Inhalten
Über Kategorisierungen können Inhalte und andere Elemente in AxCMS.net miteinander in Verbindung gesetzt werden, dynamische Formulare können generiert und geschlossene Bereiche definiert werden.
Mehr zu Kategorien finden Sie in unserer Online Hilfe...
Verknüpfung von Inhalten durch Relationen
Gleiche Elemente (Seiten und Seiten, Dokumente und Dokumente etc.) lassen sich außer über Kategorien auch direkt durch Beziehungen (Relationen) miteinander verknüpfen. Ein Feature, das vor allem für mehrsprachige Präsentationen entwickelt wurde, sich aber auch sonst sinnvoll nutzen lässt.
Kontrollierter Publikationsworkflow
Alle Inhalte werden über das Management System angelegt und bearbeitet. Erst durch das Publizieren auf das Live-System werden die Änderungen auch in die Präsentation übernommen. Der Publikationsprozess wird über Rechte und Rollen gesteuert. Nur der Publisher darf publizieren und bildet so eine klar definierte Kontrollinstanz.

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